Fachbereich Religion/Ethik

Die Geschichte vom „Kleinen Schutzengel oder wie die Hörspiele in die Klinik kamen...“

Es begann alles in den Religionskursen 5a, 5b, 7c und 7e. Der Religionslehrer brachte lediglich eine Geschichte aus einer Weihnachtspostwurfsendung mit, las sie vor und war erstaunt, welche Reaktionen diese Geschichte bei den Kindern hervorbrachte (s. links). Schnell war allen Kindern bewusst, dass hier etwas geschehen muss. Der Gedanke, dass Kinder krank, todkrank; ja sogar sterben müssen, regte alle an, sich kreativ mit der Thematik Hospiz, Kinderhospizdienst, Kinderkrebshilfe und dem Umgang mit Kranken und Angehörigen, auseinanderzusetzen. Es entwickelten sich in verschiedenen Phasen und Schreibkonferenzen Fortsetzungsgeschichten, die ihresgleichen suchen. So entstanden Hörspiele, welche professionell geprobt und gesprochen, aufgenommen, geschnitten und abgemischt wurden. Die Hörspiele wurden an den Kinderhospizdienst Wieseck, die Station Peiper in Gießen und die deutsche Krebshilfe in Bonn versendet, um kranken Kindern - wenn auch nur für wenige Augenblicke - die Möglichkeit zu geben, in ihre Phantasiewelt abzutauchen, zu lauschen und die Geschichten zu genießen. 

 

Produktion:                                     Björn Emmelius

Probe und Unterstützung:                 Frau Hüwel-Cramer und Frau Marcus

Technik und Aufnahmeleitung:          Oliver Trimpert

mentale Unterstützung:                    Nina Gorges und Carina Peter

Schnitt und Bearbeitung:                  Daniel Jung

 

Schreiber 6a:                                  Svenia , Florian (und Rahel), Melissa, Rojda, Kim, Emelie

 

Schreiber 6b:                                  Louisa, Hannah, Carlotta

 

Schreiber 7c:                                   Lea W., Alina, Lea R., Anne

 

Schreiber 7e:                                  Chisara, Berthold u.a.

 

Link zur Pressemeinung

Lahnau 2014

Sollten Sie Interesse an der kompletten CD haben, nehmen sie bitte Kontakt mit dem Fachbereich Religion auf.

01 Schutzengel1.mp3
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02 Schutzengel2.mp3
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Kinderhospizdienst informiert über seine Arbeit.

Im Rahmen der Unterichtseinheit „Sterben, Tod und Trauer“ im Fach Ethik erhielten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 am Donnerstag, den 29.11.2012 die Möglichkeit, sich bei zwei freiwilligen Helferinnen des Gießener Kinderhospizdienstes über deren Arbeit zu informieren. Der ambulante Dienst unterstützt lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Familien in ihrem häuslichen Umfeld durch weitestgehend ehrenamtliche Arbeit. Um den Hospizgedanken bekannter zu machen und den Jugendlichen die Arbeit mit den betroffenen Familien näher zu bringen, hatten die Schülerinnen und Schüler eine Doppelstunde Zeit, ihre vielfältigen Fragen, die zuvor im Ethikunterricht vorbereitet wurden, an die beiden aufgeschlossenen und freundlichen Mitarbeiterinnen zu stellen. So entwickelte sich nach der Vorführung eines Kurzfilmes, der die tägliche Arbeit mit einem lebensverkürzend erkrankten Kindes zeigte, eine interssante Frage- und Diskussionsrunde um die Tätigkeiten, die die ehrenamtlichen Mitarbeiter im Kinderhospizdienst leisten. Alle Jugendlichen waren ergriffen von der Motivation und dem Einsatzwillen, den die Menschen des Dienstes freiwillig leisten und waren erstaunt von der Sinnhaftigkeit, den diese Arbeit an den Tag legt. Da die Informationsveranstaltung sich als sehr lohnend erwiesen hat, wird eine Wiederholung des Besuches in den nächsten Jahren angestrebt.

G.H.

Lahnau, den 04.12.12

Ein fächerübergreifendes Projekt vom FB Religion/Ethik

Globales Lernen in der Lahntalschule

Im Januar und Februar bot sich vielen Schülerinnen und Schülern der Lahntalschule die Möglichkeit, sich einmal besonders gründlich und lebensnah mit Westafrika und mit entwicklungspolitischen Themen auseinanderzusetzen.

Die zurückgekehrte Entwicklungshelferin Katrin V. aus Wetzlar trägt ihre Erfahrungen und Geschichten als Referentin für das Programm “Bildung trifft Entwicklung” zurück an Deutsche Schulen. In den letzten Wochen führte sie mehrere Klassen und Kurse von der 7. bis zur 10. Klasse näher an das Leben in Westafrika heran.

Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag von Jugendlichen in Mali und mit Hilfe von Geschichten, Bildern und Alltagsgegenständen ermöglichte die Referentin den 10. Klassen im Rahmen des Faches Gesellschaftslehre einen Eindruck vom Leben in dem Sahelland. Um den Ursachen der Armut in Entwicklungsländern wie Mali auf die Spur zu kommen sind die SchülerInnen gefordert, den Zusammenhang mit ihrer Lebenswelt und der in anderen Ländern herauszustellen.

 “Ich stelle hier gerne die Frage nach der Baumwolle, die wir alle täglich am Körper tragen und wir ergründen dann gemeinsam die Zusammenhänge zwischen den Preisen von T-Shirts in Deutschen Geschäften und dem Lohn der Baumwollbauern in Westafrika.”

Die Fragen der LahntalschülerInnen führten auch zu kontroversen Diskussionen: “Dann sind in Afrika die meisten Menschen gar nicht obdachlos?” Diese und andere häufige Annahmen zum Leben der Menschen in afrikanischen Ländern wurden über Diskussionen und mittels der mitgebrachten Bilder korrigiert.

Wer Franzöisch lernt denkt oft nicht daran, dass in Afrika ebensoviele Menschen französisch sprechen wie im Rest der Welt. So schärfte der Französisch A-Kurs von Frau H. den Blick für die sprachliche Situation in den frankophonen Ländern West- und Zentralafrikas. Neben einigen sprachlichen Besonderheiten des Vokabulars ist die Zweisprachigkeit (Bilinguismus) eine Besonderheit in den meisten afrikanischen Staaten. Die SchulerInnen diskutierten inwiefern der Sprachenreichtum Chance oder Hemmnis für diese afrikanischen Länder sein kann.

Mehrere Jahre war die Referentin in Mali für den Deutschen Entwicklungsdienst tätig. Dort arbeitete sie mit malischen Frauen und Mädchen zur Verbesserung ihrer Rechte. Sie erarbeitete daher auch mit mehreren Lerngruppen im Rahmen des Ethikunterrichtes zum Thema Gerechtigkeit die Lebenssituation von Mädchen in anderen Ländern.

Referentinnen wie Frau V. unterstützen die Schulen darin, weltweite ökonomische, politische, soziale und ökologische Zusammenhänge fächerübergreifend zu vermitteln. Interessierte Schulen können sich über den Deutschen Entwicklungsdienst/ GIZ unter 0228/ 24 34 141 mit ReferentInnen in Verbindung setzen.

Astrid Päßler, Götz Hensgen

Lahnau, den 24.06.11



Einschulungsgottesdienst an der Lahntalschule

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Lahntalschule Lahnau und der ortsansässigen evangelischen Kirche konnte am Freitag, den 20.08.2010 ein Einschulungsgottesdienst an der LTS gefeiert werden.

Unter der Leitung von Frau Pfarrerin M. Bünger wurde ein 45-minütiger Gottesdienst mit dem thematischen Schwerpunkt  „Unter dem Schirm Gottes“ für die neue 5. Jahrgangsstufe gehalten. Hierbei sollte den Kindern Zuversicht und Unterstützung für den Neuanfang an der Schule gegeben werden. Mittlerweile wurde dieser Gottesdienst schon das 3. Jahr in Folge durchgeführt und hat sich zu einem beliebten, aber auch freiwilligen Angebot, in der Einführungswoche der neuen 5er, an der LTS entwickelt.

Götz Hensgen, Regina Rolshausen

Lahnau, den 16.09.10

Lahntalschule in Lahnau

Sudetenstr. 9
35633 Lahnau

Telefon: 06441-65 007-0

Fax: 06441-65007-29

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